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Bruce Lipton - Die Biologie des Glaubens

Bruce Liptons bahnbrechende Erkenntnisse

"The Biology of Belief", wie Bruce Liptons Buch im englischen Original heißt, verkündet einen Paradigmenwechsel in der Biologie.
Vor kurzem las ich einen Artikel in der ZEIT über Richard Powers, den großen amerikanischen Autor. Er hatte ein Gen-Print geschenkt bekommen, eine Analyse seines Genoms. In diesem Ausdruck wurden ihm 17 Merkmale für die Anfälligkeit zur Fettleibigkeit attestiert. Richard Powers ist hager. Er beließ es bei dieser Feststellung.


Bruce Lipton geht weiter. Es geht nicht darum, welche Anlagen wir haben - wir haben nur unwesentlich mehr als der Regenwurm - es geht darum, welche Gene abgelesen werden. Und wie das Ablesen gesteuert wird. Unsere Gene sind keine sich selbsteuernden Zellbestandteile, sondern sie werden durch Signale, die durch die Zellwand zu ihnen transportiert werden, an- oder abgeschaltet. Diese Signale können biologisch wirksame Moleküle sein, es können aber genausogut energetische Signale sein, wie z.B. die Frequenz einer bestimmten Schwingung. Die Epigenetik, die sich mit diesen Vorgängen befasst, ist ein prosperierender Zweig der Biochemie.
Sprache ist Schwingung. Jeder spürt den Unterschied in der Energie eines Satzes wie: "Ich schaffes das nie!" zu "Ich kann das!" Jeder Gedanke und jedes Gefühl, die unser Kopf und unser Herz aussenden, beeinflusst als energetisches Signal die Lebensprozesse in unseren Zellen - je nachdem, welcher Teil unserer Gene durch dieses Signal aktiviert und abgelesen wird. Die "Biologie des Glaubens" sagt aus, dass wir durch unseren Glauben und durch das Verhalten, das ihm entspringt, die Macht haben, die elementarsten Vorgänge in unseren Zellen zu beeinflussen. Unser Unterbewusstsein, der willige und wichtige Die30.05.13_Bruce_Lipton_1
ner, den wir haben, erfüllt uns genau unsere Wünsche - in der einen wie in der anderen Richtung.
Da wir allerdings in den ersten Jahren unseres Lebens wenig Einfluss auf die Programmierung unserer unterbewussten Prozesse haben, sind wir oft eher auf "Ich schaffe das nie" als auf "Ich kann das!" eingestellt. Und hier gilt es, Einfluss zu nehmen, und zwar immer wieder. Die Schwingung, die uns umgibt, die Energien, denen wir begegnen, werden andere, neue, vielleicht freudigere sein.
Wie gut, dass es mittlerweile einige Methoden gibt, die uns darin unterstützen. Bruce Lipton meinte im Gespräch, dass für ihn PSYCH-K die Methode mit der gößten Integrität ist. Und zwar aus folgendem Grund:
Wir verändern unser unterbewusstes Erleben, aber erst, nachdem das Überbewusstsein, das unser höheres Selbst abbildet, um Erlaubnis für diese Veränderung gebeten wurde. PSYCH-K sieht den Menschen in dreifacher Dimension: Bewusstsein verbindet sich mit Unterbewusstsein, den langfristigen Überblick behält allerdings das Überbewusstsein.