Feedback und Erfahrungsberichte


17.09.2015

 

Mein dreifaches 1,0 – 1,0 – 1,0 Examen


Ich hatte seit dem Advanced und Pro-Workshop (3 Monate bzw. 2 Wochen vor
meinem Examen) viel zum Examen balanciert in allen möglichen Variationen (In
Erinnerung bleibt z.B. der Kloppersatz bei mir "Ich traue mich authentisch zu sein“ /
„ich vertraue meiner Intuition“) etabliert, und ich habe auch immer wieder Energie
Fok. mit Themenwunsch „Examen“ gemacht….und da kam ganz oft der Punkt (Ich
vertraue/misstraue meinen Entscheidungen). Konnte ich nicht wirklich einordnen,
habe ich nur bemerkt. Ich habe mich dann auch 1 Woche vorher soweit ganz gut
aufgestellt gefühlt, hatte meine Examensstunden für Freitag beide fertig und nun am
Montag noch einen VAK gemacht mit dem intuitiven Gefühl, eine 1,4 zu erhalten.
Soweit so gut…..
Am Dienstag bin ich dann in die Schule und wollte in völliger Ruhe meine
Examensklasse auf den Freitag „einnorden“. Und da kam dann die große, große
Bratpfanne: Meine SuS sagten mir, sie hätten, am Freitag zur Examensstunde eine
Jahrgangsstufenübergreifende Klausur. Ich hab da erst mal noch völlig cool reagiert -
hab gesagt, das kann nicht sein, am Examenstag „gehört“ die Schule und die
Klassen mir und hab den SuS zugesichert, dass sie freigestellt werden. Ich bin dann
direkt nach der Stunde zum Direktor, und er hat sich dann in seiner „Bestform“ mir
gegenüber gezeigt: „Das haben Sie sicherlich übersehen als sie dem Prüfungsamt
mögliche Tage gemeldet haben und ich habe nun auch keine Lösung und keine Lust
(!) zu handeln - und die Klausur findet statt!“.
DAS war eine Ansage…2,5 Tage vor dem Examen, die externe Prüfungskommission
ist einbestellt, die Klassen und Räume organisiert….ich hab dann selber das Telefon
in die Hand genommen, meinen Heimprüfer angerufen und das Prüfungsamt - und
wir haben uns darauf geeinigt, dass die Abfolge der gezeigten Stunden informell
getauscht werden kann und ich also mit Sport statt Bio anfange….zum Glück hatte
ich mit meinem Oberstufenkurs eine What´s App Gruppe, denen ich mit einem Satz
folglich die Umverlegung mitteilen konnte, die Räume standen zur Verfügung und
somit war von der Seite her alles geregelt binnen 4h bis Di Abend.
NUR ich war plötzlich in Panik und habe körperlich gezittert, weil ich mich 2 Monate
auf Biologie (anspruchsvollere Stunde) zuerst eingestellt hatte - und ich kam nicht
klar mit dem Tausch…Entstressen hat nicht geholfen und erst als eine Freundin mir
dann den Satz „ich gehe flexibel mit den sich verändernden Plänen um“
vorgeschlagen hat, ging es mir innerhalb von 5 min schon mal schlagartig besser.
Dann kam aber die große Wut hoch auf den Direktor und die Schule /Kollegen - denn
wie sich herausgestellt hat, war es ein Fehler der Schule, die den geblockten
Examenstag übersehen hat bei der Klausurplanung. Die Wut über den unnötigen
Ärger hat mich die nächsten zwei Tage auf Trab gehalten. Die habe ich auch leider
nicht balanciert bekommen, obwohl ich mich sicherlich alle 2h entstresst habe…aber
nicht mit der Wirkung, wie ich es mir erhofft habe.
Ich bin dann am Donnerstag in die Schule mit so einer großen Wut im Bauch und
hab den Direktor auch promt im Gang getroffen - und habe mir rausgenommen ihn
einfach nur funkelndböse anzustarren und an ihm vorbeizugehen ohne Hallo zu
sagen. Daraufhin stand er 5min später im Lehrerzimmer vor mir, und da ist es dann
aus mir rausgeplatzt: Unter Wuttränen habe ich ihm vorgeworfen, "ob er denn eine
Ahnung habe, was ich die letzten 48h durchgemacht habe - anstelle mich in aller
Ruhe nun auf mein Examen zu fokussieren“. Wir sind dann auf sein Kommando mit
der Referendariatsbeauftragten in sein Büro, haben da geredet und ich habe ihm
gesagt, wie sehr mich der Spruch „ich habe keine Lust…“ geschockt hat. Er meinte,
er wollte mit mir am Mittwoch morgen eine Lösung suchen und hat aber schon
durchscheinen lassen, dass er eben davon ausgegangen war, dass ich die Schuld
trage und er deshalb auch nicht schnell sein wollte. Ein Unding - 2,5 Tage vor dem
Examen läuft der Countdown und egal wer nun den Fehler verbockt hat - es hätte um
die schnelle Lösung gehen müssen...
Ich musste dann direkt im Anschluss an das Gespräch in meine Examensklasse und
habe dort erst einmal vor Wut nochmal angefangen zu heulen und der Klasse kurz
erklärt, was da gerade ablief. Die waren total süß und haben das getragen und der
Unterricht lief dann nach 2min auch ganz normal an und tat mir gut. Und dann kam
das erste große Wunder: Nach der Stunde rief mich Der Direktor wieder zu sich und
hat sich hinter verschlossener Türe und „so gut wie er es eben kann“, in aller
Aufrichtigkeit bei mir entschuldigt. Das Verrückte dabei war, dass ich raus gegangen
bin und dachte „Wow. Das war nun mein Vater, mit dem ich Frieden geschlossen
habe und der sich bei mir entschuldigt hat…“ (-> ich wusste durch eine hellsichtige
Bekannte, dass ich mit ihm ein Vater-Tochter-Ding laufen habe).
Ich bin dann nach Hause und dachte: „Ok, jetzt kann ich das verarbeiten, aber war
eben immer noch total gestresst und fix und fertig von den letzten 48h?! Hilfe!“. Und
dann kam die Panik, dass ich eben meinen Kopf nicht in den Stunden hatte und mir
2,5 Tage Vorbereitung fehlen…und da hat alles balancieren nichts geholfen zwecks
„ich bin bestens vorbereitet, alles wissen ist parat und abrufbar…“. ……
Bis sich –zufällig- Annette aus meinem ProKurs gemeldet hat und wir dann auf den
Trichter gekommen sind, dass das Beste ist nun Sätze zwecks Improvisation zu
etablieren…das habe ich gemacht - und -schwupps- war die Leichtigkeit und Freude
wieder da im Hinblick auf meine Stunden und die Zuversicht….denn das sind
normalerweise auch meine Stärken - der Alltagsunterricht- und nicht refgenormter,
minutiös geplanter Unterricht….
Was eine Erkenntnis!!!! Wir haben so gelacht als wir das erkannt haben. Und Annette
meinte schon - „Julia, du wirst morgen Abend sagen, alles war genau richtig so wie
es kam“. Ich habe dann auch schon schmunzelnd gedacht: „Aha, vom Universum
„gezwungen“, einfach ICH zu sein im Unterricht, meine Stärken zu zeigen und dazu
noch als Geschenk die Entschuldigung von meinem Vater…“.
Ich habe dann die Nacht zwar trotzdem schweissgebadet geschlafen - da kriege ich
mich einfach selber nicht so entstresst, wie ich es gerne hätte…und am nächsten
morgen habe ich dann auch gespürt, wann Annette mich nochmal in Stellvertretung
entstresst hatte und ich bin dann in die Schule und dachte „jetzt mal schauen, was
da heute passiert...:-)“
Und was war: Ich hatte die beste und netteste Prüfungskommission ever - ich war in
den Stunden einfach nur ich, hatte Spaß mit den Schülern, habe wirklich MICH
gezeigt und Stunden, wie sie jede Woche bei mir laufen und vor allem auch anders
als ursprünglich geplant. Und was habe ich bekommen:
1,0 Sport - 1,0 Bio - 1,0 mündliche Prüfung. Die Kommission hat mich verabschiedet
mit den Worten: „Vielen Dank, dass wir heute bei Ihnen im Unterricht dabei sein
DURFTEN, es war uns eine Freude!“
Was soll man dazu noch sagen….ein herzliches Dank an das Universum, dass es
mich gezwungen hat, einfach ich zu sein und mich so zu zeigen wie ich bin - damit
mein VAK in Erfüllung gehen konnte. Und sogar noch besser:)))
Ich bin dann nicht mehr ins Lehrerzimmer sondern mit diesen Worten einfach aus der
Schule raus ins nächste Café, hab mir ein Glas Sekt bestellt und Annette
angerufen…wir haben so gefeiert!!!!!! :) ich hätte heuchlerische Glückwünsche an
dieser Schule einfach nicht ertragen (ich habe so gelitten an dieser Schule im
Kollegium und unter dem Direktor).
Und nun kann ich sagen: So wie ich ins Referendariat reingekommen bin von der
LIO kann ich wieder rausgehen. Mit dem größten Geschenk, dass ich dafür, dass ich
einfach ICH war eine 1,0 bekommen habe….soso schön!! 
Das war meine Erfolgsstory. Ich bin so unendlich dankbar für Psych-K in meinem
Leben und dafür, dass ich beim Pro-kurs kurz vor meinem Examen doch noch dabei
war und ich nun definitiv weiß: Psych-K funktioniert - nur manchmal erreicht man
seine Ziele etwas anders als selbst gedacht  Oder in Gregg Bradens Worten: „Be
surrounded by your answer“ nach deinem VAK.

von J.R



Ich hatte noch eine richtig erstaunliche Erfahrung mit Psych-K letzte Woche.

Ich war über das lange Wochenende in Berlin, um meine Schwester zu besuchen. Als ich am Mittwoch Morgen ankam, hat mich Fritzi (der kleine Hund meiner Schwester) begrüßt und mir am Ohr geschleckt. Mit meiner Hundeallergie ist das Ohr in Sekunden knallrot geworden, total angeschwollen und hat gejuckt wie verrückt. Also hab ich gleich zwei Allergietabletten geschmissen und schon das Schlimmste befürchtet für meinen Aufenthalt (mit Asthma und allem drum und dran... :-/).
Dann haben wir als Sofort-Maßnahme erst mal Fritzi gebadet und dann hab ich mich auch in die Wanne begeben um erst mal alle Haare und sonstiges loszuwerden.
Und dann fiel mir plötzlich ein, dass ich ja mal meine Hundeallergie balancieren könnte. Habe ich dann auch gemacht, mit Energiefokussieren. Ich habe nicht wirklich dran geglaubt, aber ich dachte schaden kann es ja auch nicht.
Jetzt das Unglaubliche: ich hab ab dem nächsten Tag keine Tabletten mehr genommen und so gut wie keine Symptome gehabt!!! Fritzi hat sogar zwei Nächte mit mir auf der Couch geschlafen und ich habe nichts gemerkt - kein Augenjucken, kein Schnupfen, kein Asthma, nichts!
Ich kann es echt nicht glauben.

 

Liebe Brunhild,

Die Erlebnisse des heutigen Tages möchte ich gerne mit Dir teilen ...
Gestern bin ich nach HH angereist zu einem Training bei der Firma ....

Ich war schon (außergewöhnlich) entspannt während der Vorbereitungsphase und auch gestern bei der
Anreise guter Dinge. (Vor dem Psych-K Workshop hatte ich immer ein flaues Gefühl im
Bauch, wenn ich an das Training dachte. Beim ersten Training war ich in den ersten Stunden sehr angespannt
und hatte von einer Mitarbeiterin ziemlich Gegenwind...)

Heute Morgen um 6 Uhr bin ich angespannt und aufgeregt aufgewacht und habe mir überlegt, dass ich das Seminar gerne mit Freude und Gelassenheit durchführen möchte. Der MT war natürlich schwach.
Dann habe ich balanciert (Energiefokusieren mit Überzeugungspunkten - Loslassen). Es hat eine ganze Weile gedauert, bis sich das Gefühl der Freude und Gelassenheit eingestellt hat, aber es war dann deutlich zu spüren.Muskeltest: stark!
Um 7.30 bin ich bei aufgehender Sonne „pfeifend“ vom Hotel Richtung Firma gelaufen (ca. 15 Minuten) um mich beim Check-in anzumelden (Empfang und Sicherheitscheck).
Und was war: die verantwortliche Damen für das Training hatte vergessen mich anzumelden.Aus Sicherheitsgründen gibt es dann kein Durchkommen auf das Gelände. 
Ich musste so lange warten, bis sich die besagte Mitarbeiterin meldet.Das tat ich und wunderte mich über meine Gelassenheit und den ausbleibenden Adrenalin-Schub und/oder Kopfkino.

Die Uhr zeigte 8.00 – 8.15. – 8.25. Das Training sollte um 8.30 losgehen.
Mein Puls war dann schon leicht erhöht.
Um 8.28 kam dann die Freigabe. Ich durfte auf den Campus. Weitere 15 Minuten bis zum richtigen Gebäude und Fahrstuhl zum Seminarraum. Dort saßen schon die 10 Teilnehmer und warteten. (Der Traum eines jeden Trainers, oder?)
Meine Verspätung und der Faux Pas der Abteilungssekretärin wurde bereits aufgeklärt. Die Teilnehmer zeigten sich verständnisvoll und humorvoll und waren teilweise ebenfalls spät dran, ...
Nach der Begrüßung bat ich die Damen und Herren, noch um etwas Geduld und richtete mein Laptop und meine Charts in Ruhe ein, lies währenddessen Gute-Laune Musik laufen und startete dann kurz vor 9 Uhr.
Einer der Teilnehmer fand sein Smartphone für eine Weile attraktiver – es hat nichts Negatives mit mir gemacht.
Meinen Theorieteil musste ich aufgrund des Zeitmangels kürzen -  kein Beinbruch.
Die „schwierige“ Teilnehmerin ist mit Bronchitis krank zu Hause .... Synchronizität?
Die Einzelcoachings an den Arbeitsplätzen liefen echt super und leicht, und ich hatte das Gefühl, dass
alles im Fluss ist. Um 18 Uhr war Ende.
Jetzt- im Hotel – bin ich platt und erschöpft, und gleichzeitig glücklich über diesen guten Tag!           

Ich nehme meinen Part schon ernst, aber in einem gesunden Maß. Beziehe nicht „alles“ auf mich. Verstehst Du wie ich meine?

Ich bin so dankbar für PSYCH-K und ich wende die Methode sehr gerne für mich selbst an (auch gestern während dem turbulenten Hinflug...)

Liebe Grüße

....

Tausend Dank, dass Du mich im Advanced so liebevoll und fürsorglich geleitet und begleitet hast!
Ich möchte Dir einige Veränderungen bei mir auf meinem Schlaganfälle (2)- Hintergrund mitteilen. Dass ich das türkisfarbene Licht in kurzen Intervallen replizieren kann - und es haut mich vor Glücksempfinden immernoch um - , weißt Du schon. Am 3. Tag in Bonn bemerkte ich, einen Zuwachs in der motorischen Koordination. Ich konnte besser Treppensteigen und auf ebenem Boden gehen. Ich war mental wacher. Mein Schlaf war erholsamer bei kürzerer Schlafzeit. Worteinfall und Formulierungen liefen schneller. Ich finde, eine bio-psychische-geistige Integration ist initiiert worden. Alles hält noch an.
Sicherlich kennst Du ähnliche Zeichen aus Deiner Psych-K- Arbeit. Ich bedanke mich aufs herzlichste!
Liebe Grüße und auf Wiedersehen im neuen Jahr
Klaus- Rüdiger

Die Magic-Katzen-Balance

An unserem letzten Tag des Psych-K Advanced Kurses wurde uns die Magic-Balance vorgestellt. Wir waren begeistert und ich hatte die Gelegenheit meine Katzenallergie zu balancieren.

Die Überzeugung hieß also: Ich atme frei mit einer Katze im Arm (bis dahin undenkbar!).

Am darauf folgenden Montag früh bin ich gleich an den Bodensee gereist, wo mein Malkurs startete. Zum Einstieg in den Kurs gab es eine Vorstellungsrunde. 14 Menschen saßen in der Küche um den großen Tisch um sich vorzustellen und um den Kurs zu besprechen. Wir wollten gerade anfangen, da kam ganz majestätisch die Hauskatze herein spaziert und es wurde sofort eine Warnung ausgesprochen, dass diese sehr eigen sei und man mit Streicheleien vorsichtig sein sollte. Majestät dreht also so Ihre Runde um alle Stühle rum um dann schließlich vor meiner Nachbarin stehen zu bleiben. Diese erzählt gleich, dass sie fünf Katzen zuhause habe. Die Mietze strich ihr zweimal um die Beine, setzte Ihren Rundgang fort, kam zurück und setzte sich vor mich. Ein kurzer Blick Ihrer braungrünen Augen und schon saß sie auf meinem Schoß und forderte unmissverständlich Ihre Streicheleinheiten. 

Die kosmische Katzenkommunikation scheint unglaublich gut und schnell zu funktionieren. Da hat diese Katze 14 Menschen zur Auswahl und springt ausgerechnet auf meinen Schoß?! Ich habe dann ganz ergeben die Streicheleien wie gewünscht gegeben, immer mit dem Gedanken an meine Balance: Ich atme frei mit einer Katze auf dem Arm. Dieses leicht zeitversetzte Ritual ging ca. 30 Minuten. Keine Atemnot! Kein Inhalieren mit meinem Inhalator! Nur die Nase fing an zu laufen. Na gut, ich hatte vergessen die trockene Nase zu balancieren…

Es ist wirklich unglaublich, noch letzte Woche wäre ich sofort aufgestanden, um die Katze zu verscheuchen, da mir bei direktem Kontakt bisher garantiert die Luft weg blieb und jetzt das.

Wie sagt Dirk Steffens am Ende von Terra-X: Bleiben Sie fasziniert!

P.S. den Rest der Woche hat ich die Katze sich nicht mehr gezeigt.


Liebe Brunhild,
ein großes Dankeschön an Dich !!! Zunächst der tolle Workshop, dann die schnelle Übersendung der fleißg zusammengestellten Übersichten - somit ein riesiges Lob von mir. Ich werde sie gut gebrauchen können, um im Selbststudium und in der Praxis damit zu arbeiten. Ich freue mich schon auf den Advanced Course. Bis dahin alles Gute für Dich und Deine Projekte. Liebe Grüße - Perry


Weiches Wasser hölt den Stein

Liebe Brunhild,
vielen Dank für deine Geduld, ich war sicher nicht ganz einfach für Dich, gestern. So wie es aussieht, konnte ich aber den "Verrat" tatsächlich loslassen. Schon weniger als eine Stunde nach unserer Arbeit kam die erste Reaktion seit 8 Tagen. Zunächst ein Anruf von Herrn P`s Geschäftsführer, der uns (ein weiterer Tiefpunkt) mit einem "unglaublich schäbigen" Almosen - Angebot und der wirklich bösen Unterstellung "ohnehin ohne Auftrag gehandelt zu haben" erneut beleidigt hat. Wir haben daraufhin diesen Anruf möglichst emotionslos und sachlich richtig gestellt (s.u.) und ohne jegliche Wertung des vorangegangenen Verhaltens per E-Mail beantwortet. Dabei haben wir uns bedankt für die schönen Aufträge der Vergangenheit und unser Bedauern darüber ausgedrückt, dass sie die von uns erbrachte Leistung nicht anerkennen wollen. Desweiteren haben wir darum gebeten, die Angelegenheit noch einmal zu überdenken.

Weniger als eine Stunde später!!!, rief Herr P. selbst an und der Anruf schien so etwas, wie eine Entschuldigung zu sein (die er natürlich nicht über die Lippen brachte). Er sagte er hätte eine E-Mail bekommen und fragte scheinheilig "was denn los sei." Ich habe Ihn dennoch nicht angegriffen, sondern nur kurz geschildert, wie sehr uns sein Verhalten getroffen hat... Das konnte er gar nicht aushalten und sagte, dass das alles ein Missverständnis gewesen sei, wir hätten doch immer so gut zusammengearbeitet etc. ... und dass wir das ganze irgendwann bei einem Glas Wein besprechen sollten. Ich bin darauf nicht weiter eingegeangen und habe das offen gelasssen.

Daraufhin kam er auf Geld zu sprechen und fragte mich, was ich denn für unsere erbrachten Leistungen haben wolle. Ich wiederholte nur das bereits in der E-Mail gesagte, "dass die im KV zusammengestellten Leistungen gerechtfertigt sind" und "dass er einfach sagen solle, was er zu zahlen bereit ist. Da er ohnehin am längeren Hebel sitzt akzeptieren wir jeden Betrag und, dass wir uns einen möglichen Prozess sowieso nicht leisten können". - Auch das konnte er nicht aushalten und er drängte mich mehrfach einen Betrag zu nennen (der selbstverständlich weit unter den tatsächlichen Kosten liegen musste).

Da ich aus der Vergangenheit weiss, dass er niemals einen angebotenen Preis akzeptiert hat, und ich auch nicht auf eine entwürdigende Art mit Ihm feilschen wollte, nannte ich das Minimum, das ich wir besprochen hatten. Dies war zwar nicht kostendeckend für unsere Agentur, aber vertretbar. Zu meiner Überraschung, feilschte er dieses Mal nicht mehr und legte sogar etwas drauf (das habe ich noch nie erlebt). Ich fragte Ihn zu Sicherheit nochmal, ob wir diesen Betrag jetzt berechnen können und er Ihn bezahlen würde. Er sagte ja und fragte dann noch, ob wir trotzdem auf seine Eröffnungsfeier kommen würden. Ich sagte ich sei nicht eingeladen, gab aber nach mehrmaligem Drängen nach und sagte zu vorbei zu kommen... ob es wirklich dazu kommt und wie alles weiter geht ist jetzt offen...

Wir haben dann sofort die Rechnung geschrieben und gestern abend  mit einem "Glaserl Sekt" und dem Satz "Damit sind wir jetzt durch" zusammen gefeiert!

Vielen herzlichen Dank nochmal für deine tolle Unterstützung!
Richard

 

Liebe Brunhild,

Ich übe schon fleißig mit PSYCH-K und habe mit einer Klientin bereits einen überwältigenden Erfolg. Diese Frau hatte sich nach einer schweren Erkrankung sehr verändert. Sie traute sich nichts mehr zu, war ängstlich und hatte keine positiven beruflichen Perspektiven mehr. In einem Einzelgespräch bot ich ihr an, die neue Methode die ich gelernt habe an ihr zu üben. Sie war einverstanden und das Ergebnis war grandios!!! Wir erarbeiteten mit dem VAK in die Zukunft für sie einen passenden Satz. Wie sie diesen aussprach - sagte sie mir anschließend - sei "ein Blitz durch sie gefahren". Trotzdem konnten wir ihn nicht gleich balancieren. Zunächst mußte noch der Satz "Ich übernehme Verantwortung für meine Gesundheit" balanciert werden. Danach war das System bereit für den von ihr gefundenen Glaubenssatz.
Das ganze dauerte ca. 1 Stunde. Danach saß sie noch eine halbe Stunde bei mir und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, was mit ihr jetzt passiert war. Sie erklärte mir, daß sie sich jetzt so fühle, wie sie es von früher gekannt hat. Sie war bereit, Bewerbungen zu schreiben und Kontakte aufzunehmen. Sie traute sich auch wieder zu, eine Arbeit zu bekommen.
Eine Woche später war ich wieder für diese Gruppe von arbeitssuchenden Menschen da und der Erfolg von dieser Frau war nachhaltig. Sie strahlt richtig und hat seither ein positives Auftreten. Wunderbar!!!

Zu mir selbst, ich war tatsächlich ab Sonntag fieberfrei und konnte am Montag wieder arbeiten. Das grandiose zusätzlich: Ich litt seit ca. 4 - 5 Jahren an chronischen Schmerzen im Lendenwirbelbereich. Beim Basiskurs balancierte ich selbst (wegen meiner Erkrankung) den Satz "Ich erneuere mich auf allen Ebenen und lasse alte Belastungen freudig los" sowie Du hast mit der Maria stellvertretend für mich den Satz "Ich lasse die Vergangenheit freudig los und erwarte das Beste jetzt und in Zukunft" balanciert. Seither sind meine Rückenschmerzen WEG !!!

Karin

Ganz herzlichen Dank, liebe Brunhild!

Bin fest beim Balancieren und habe sofort nach meiner Heimkehr festgestellt, dass man beim Kreieren der Glaubenssätze (auch schon den Wunschbildern beim VAK) vorsichtig sein muss. Bei mir zuhause herrschte nämlich eine rege Kommunikation, so wie ich es mir  im VAK vorgestellt hatte – „wir sitzen am Tisch und jeder redet mit jedem“ (mein Wunsch war jedoch, dass auch Vater und Sohn wieder mehr miteinander reden) und stell Dir vor, plötzlich redeten alle durcheinander, und mir war das nach dem Wienwochenende und 4 Stunden Zugfahrt eindeutig zu viel! Das habe ich dann am nächsten Tag mit einer umformulierten VAK behoben. War schon eine tolle Erfahrung!

Vielen Dank an Dich und die besten Wünsche aus Golling/Salzburg!

Gabriele

Prüfung und PSYCH-K

Ich kam einen Tag vor meiner mündlichen Prüfung zum zweiten juristischen Staatsexamen zu Frau Hofmann. Aufgrund der bevorstehenden Prüfung war ich sehr angespannt, meine Konzentrationsfähigkeit, ebenso wie mein Glaube an mich selbst und mein Können schienen in diesem Moment auf dem Nullpunkt.

Zunächst haben Frau Hofmann und ich zusammen herausgearbeitet, was ich bräuchte um den Prüfungstag gut durchzustehen. Dabei wurde deutlich, dass es für mich wichtig wäre entspannt und klar zu sein und auf meine Fähigkeiten vertrauen zu können. Dies wurde dann auch das umfassende Ziel unserer Arbeit. Mit Hilfe einer sogenannten Core Belief Balance konnte Frau Hofmann ersehen, wo mein Ungleichgewicht liegt, und dieses ausgleichen. Eine Lichtkörpervisualisierung, welche ich persönlich als sehr schön empfunden habe, rundeten die etwa 1,5 Stunden mit Frau Hofmann ab. Sie zeigte mir auch noch, wie ich mich unmittelbar vor der Prüfung bzw. in den Pausen zwischen den einzelnen Abschnitten davon überzeugen konnte, dass ich mein Ziel, nämlich entspannt und erfolgreich durch den Tag zu kommen, verinnerlicht hatte. Zudem hatte ich die Möglichkeit, mich immer wieder auf mich selbst und meine Fähigkeiten zu besinnen.

In der Nacht vor der Prüfung konnte ich dann sogar sehr gut schlafen und auch die Prüfung selbst war ein voller Erfolg. Insgesamt habe ich es als eine sehr unkomplizierte, schnelle und effiziente Möglichkeit empfunden, sich in einer Krisensituation, seiner Ziele bewußt zu werden und aktiv an sich oder mit der Situation zu arbeiten.

Ich kann PSYCH-K nur empfehlen und möchte Frau Hofmann auf diesem Wege auch noch einmal ganz herzlich danken.

 

Gewichtsreduktion und PSYCH-K

Nach einem Gespräch über PSYCH-K war ich neugierig geworden und wollte wissen, ob und wie diese Methode wirklich wirksam ist. Aufgrund der guten Messbarkeit des Ziels und weil ich gerade sowieso mit dem Thema beschäftigte, wollte ich mit Psych-K an dem Ziel „Gewichtsreduktion“ arbeiten.

In einer ersten Session im Juli 2006 erarbeiteten wir einen VAK, der meine Zielsetzung „Gewichtsreduktion“ einerseits mit detaillierten operativen Zielen präzisierte (in 3-6 Monaten wollte ich 5-10 kg abnehmen) und andererseits ursachenbezogen auf meine Wertestruktur einging. Die endgültige Zielformulierung lief darauf hinaus, dass ich Essen nicht mehr als Ersatzhandlung ansehen wollte.

Nachdem die Zielformulierung klar war, testeten wir aus, mit welcher Methode die inneren Widersprüche bzgl. meines Essverhaltens bearbeitetet werden könnten und wendeten dann die Resolution Balance an. In einer zweiten Session führten wir eine Core Belief Balance durch.

Nach der ersten Sitzung habe ich mich mit Ernährungsberatern und Fitnesstrainern über optimiertes Essverhalten unterhalten und begann dann diese Tipps Zug um Zug umzusetzen. Die ersten 2 Wochen waren recht schwierig, denn ich benötigte eine Menge Willenskraft auf Süßigkeiten und Eis zu verzichten.

Nach und nach habe ich mich aber an die neuen Ernährungsmuster gewöhnt, und fand großes Gefallen an dem höheren Anteil Obst und Gemüse, da ich den Eindruck hatte, dass meine allgemeine Fitness sich verbesserte. Am Anfang nahm ich relativ schnell ab, hatte nach ca. 2 Monaten meine Ziel von 5 kg erreicht und nach knapp 6 Monaten von 10 kg Gewichtsverlust erreicht.

Inzwischen halte ich seit fast 4 Monaten mein reduziertes Gewicht und führe mein verändertes Essverhalten weiter fort. Ich esse etwas mehr Kohlenhydrate als zu den Zeiten der angestrebten Gewichtsreduktion und wenn ich einmal ein bisschen „über die Stränge“ schlage, so gibt mir das nicht mehr die innere Befriedigung wie früher. Im Gegenteil, ich habe deutlich das Gefühl, dass ich innerlich eine andere Einstellung zum Essen habe.

Ich habe PSYCH-K als eine sehr praktische Methode empfunden, mich bei einem Vorhaben zu unterstützen und meine innere Einstellung mit meinen „äußeren“ Zielen gleichzustellen und abzustimmen. Vielen Dank an Brunhild Hofmann, dass sie mir diese Chance eröffnet hat. Ich kann PSYCH-K nur weiterempfehlen und werde es auch selbst für andere Lebens-Aspekte nutzen.

 

Beziehung

Liebe Brunhild,

ersteinmal möchte ich mich bei Dir für die liebevolle Betreuung bei Deinem Workshop bedanken. Ich neige normalerweise dazu, bei einer so großen Workshopgruppe unterzugehen und meine Fragen und Probleme nicht vorbringen zu wollen, geschweige denn auf Hilfe zu hoffen.

Das Thema Partnerschaft war für mich lange Zeit tabu. Nach einer Enttäuschung und Trennung habe ich mir eingeredet, daß ich mich nie wieder an einen neuen "fremden Mann" gewöhnen möchte. Ich war dann viel in der Welt unterwegs, habe meine Freiheit genossen und erwartet, daß irgendwann der Prinz vorbei geritten kommt. Das ist jetzt die letzten 12 Jahre aber nicht passiert und ich merke, daß ich diesen Wunsch nur sehr, sehr tief in mir sitzen habe und dadurch für niemanden ersichtlich. Ich kapsle mich ab und fühle immer mehr die Einsamkeit, die ich früher als Freiheit gesehen habe.

Auf der Rückfahrt von Darmstadt habe ich viel gegrübelt und nach einer Weile tatsächlich die Lust verspürt einem Mann, der es bis jetzt auf Grund seine unprinzenhaften Art keinen Zutritt in mein Herz bekommen hat, dazu eine Chance zu geben. Wir haben uns seit dem ein paar mal zum Essen, Tennis und Kino getroffen und ich versuche, relativ erfolgreich, meine Gedanken -das kann nur eine komplizierte Beziehung werden- außer Acht zu lassen. Der Spaß soll wieder an erster Stelle stehen und wenn er nur das Übungsmodel ist.

Von einem kleinen Erfolgserlebnis möchte ich Dir noch berichten. Letzte Woche habe ich am Tag bevor ich einen Geburtstagsbesuch bei meiner Mutter gemacht habe folgende zwei Sätze balanciert "Ich akzeptiere die Vergesslichkeit meiner Mutter" und "Ich verbringe einen harmonischen Geburtstag mit meiner Mutter". Und der Tag ist tatsächlich wohl der harmonischste seit vielen Jahren gewesen und was noch erstaunlicher war, die für mich so beängstigende Vergesslichkeit meiner Mutter ist kein einziges mal aufgetreten. Was heißt hier kleines Erfolgserlebnis - super großes Erfolgserlebnis.

Sabine S.

 

Weiteres Feedback:

Hallo Frau Hofmann,

heute ist ein guter Tag, sich bei den Menschen zu bedanken, die ich dieses Jahr im richtigen Moment in der richtigen Stimmung getroffen habe. Mein Leben hat eine gewisse Wendung erhalten. Es ist zwar noch komplett auf der geistigen Ebene, und diese Ebene wird die Zukunft gestalten. Weihnachten war dieses Jahr für mich ein Fest der Freude. Selbst bei den Routineveranstaltungen konnte meine gute Stimmung ihr gutes Niveau beibehalten. Es ist einfach einen ganz andere Situation, alle anderen füttern zu können ohne selbst etwas zu verlieren.
Vielen herzlichen Dank dafür.

 

Liebe Frau Hofmann,

Ich finde es schön, dass man bei Psych-K nicht soviel wissen muss und (nach der Satzfindung) keine Detailarbeit während des Vorgangs vonnöten ist. Ich stellte fest, dass die Balancen viel Unbewusstes “mitnehmen” und einbinden, ohne dass es in ein Bewusstsein, sei es in dasjenige des Klienten oder das des Begleiters, dringen muss.

Ich erhielt bereits eine sensationelle Rückmeldung einer begeisterten Klientin! Das freute mich natürlich sehr.


Liebe Brunhild,

....zwei Tage nach dem Advanced Workshop in Wien entstand dieser Ofen....dieses Bild spricht für sich

Kurt Gellner, Hafnermeister

Hafnermeister_Gellner